Der große Akku Rasenmäher Test

Akkurasenmäher im Test

Akkurasenmäher im TestDie Freude seinen gepflegten Garten zu betrachten, lässt das Herz eines jeden Gärtners höherschlagen. Auch Komplimente für das schöne Blumenbeet oder den Rasen, der doch glatt aus England stammen könnte, sind beim Hobby-Gärtner immer wieder gerne gesehen. Dies ist einer von vielen Punkten, der den Leuten Spaß an der Gartenarbeit haben lässt. Gerade das Rasenmähen ist bei jedem Gartenbesitzer ein Pflichtpunkt. Allerdings schlagen sich viele Gärtner mit einem sperrigen Rasenmäher rum, der auch noch schwer und unhandlich ist, vermutlich deshalb, weil er für das falsche Einsatzgebiet gekauft wurde. Aber welche Rasenmäher sind für welchen Garten besonders geeignet?

Verschiedene Rasenmähertypen

Benzinmotor

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Motortypen, welche in einem Rasenmäher verbaut werden. Einerseits die knatternden Benzinmotoren und andererseits die surrenden Elektromotoren. Beide haben gewisse Vorteile und Nachteile. Jeder kennt es, dass beim Rasenmähen mit einem kabelgebundenen Elektromäher schnell mal das Kabel übersehen wurde und im schlimmsten Falle durchgeschnitten wurde. Dies kann bei einem Benzinrasenmäher nicht passieren, da das Kabel wegfällt. Dies zieht den Vorteil mit sich, dass große Flächen unabhängig von einem Zugang zu Strom bearbeitet werden können. Allerdings sind diese Modelle relativ teuer und benötigen mit der Zeit Wartungen. Dafür bieten sie hohe Schnittleistungen aufgrund der starken Motoren. Dies kann bei hohen und feuchten Gras von großer Bedeutung sein.

Elektro-Rasenmäher

Das Gegenstück zu den Benzinrasenmähern sind die elektrisch betriebenen. Man unterscheidet zwischen kabelgebundenen und Akkurasenmähern. Die Ersteren haben den Vorteil, dass sie von allen Varianten die Günstigsten sind. Für überschaubare Flächen sind sie bestens geeignet, da sie einerseits wartungsfrei sind und andererseits schnell betriebsbereit sind. Ein großes Manko dieser Variante ist das Kabel, welches den Motor mit Energie versorgt. Dies wird schnell übersehen und kann zu Unfällen führen. Allerdings sind dadurch kabelgebundene Rasenmäher deutlich wendiger, da sie durch den kleineren Motor weniger wiegen.

Akku Rasenmäher

Neuerdings gibt es elektrisch betriebene Rasenmäher auch mit einem Akku. Dies spart das Kabel und macht den Akkurasenmäher vom Einsatzort unabhängig. So können Rasenflächen schnell und umweltschonend beschnitten werden, ohne auf ein lästiges Kabel aufzupassen. Problem sind allerdings die Akkus, welche nicht so leistungsstark und langlebig sind. So wird die abgegebene Leistung für eine normale Wiese reichen. Aber bei einer etwas höheren Wiese kann es schon zu Probleme kommen. Zudem sind sie von allen Varianten die teuersten Rasenmäher. Bieten aber im Gegenzug ein leiseres und schnelleres Arbeiten, da das „Auftanken“ schnell über Nacht geschieht und jegliche Wartung entfällt.

Akku Rasenmäher Test – Warum einen Akku Rasenmäher kaufen?

Gerade die elektrischen Rasenmäher sind deutlich umweltfreundlicher, da sie keinerlei fossile Brennstoffe benötigen. Da ein ständiges Aufpassen auf das Kabel vielen Menschen lästig geworden ist, greifen immer mehr zu den Akkurasenmähern, die den perfekten Spagat zwischen Effizienz und Komfort schaffen. Denn das schwierige Anlassen des Motors, wie bei dem Benziner, fällt komplett weg. Auch die wegfallende Wartung des Motors ist ein willkommener Pluspunkt, somit sind die Akkurasenmäher günstig im Unterhalt und für kleine bis mittelgroße Rasen die optimale Wahl.

Angebot
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  • Der Akkurasenmäher lässt sich einfach transportieren dank dem geringen Gewicht und den integrierten Tragegriffen
  • Präzises Kantenschneiden und Bewältigung von selbst hohem und feuchtem Gras dank einzigartigen Rasenkämmen und dem mit Lithium-Ionen-Akku betriebenen Motor
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  • Lieferumfang: Rotak 32 LI High Power, Ladegerät, Grasfangbox (31 Liter), Karton
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  • 5-stufige Schnitthöheneinstellung von 20-70 mm
  • Mähfläche bis zu 300 m² (40V Akku mit 2Ah) bzw. bis zu 600 m² (40V Akku mit 4Ah)
  • 50 l Grasfangkorb
Ryobi 5133002160 OLM1840H Akku-Rasenmäher, 36 V
  • Schnittbreite: 40 cm
  • inc. Mulchkeil
  • 50L Grasfangsack

Akku Rasenmäher Test – Tipps vor dem Kauf

Es gibt viele Modelle, die sich in Sachen wie Leistung, Gewicht, Größe und auch Ergonomie unterscheiden. Die Größe des Rasenmähers spielt eine wichtige Rolle. Denn ist er zu groß, können kleine Wiesen schnell zu Kraftakt werden, da der sperrige Mäher oft herumgewuchtet werden muss. Auch die Ergonomie muss stimmen. Denn wer will schon Rückenschmerzen beim Arbeiten bekommen? Also sollte der Kunde schauen, ob die Griffhöhe verstellbar ist und das Gerät nicht zu schwer ist. Allerdings kommt da der Vorteil der Akkurasenmäher zugunsten, da diese Variante in der Regel deutlich leichter ist, als die benzinbetriebenen Modelle.

Akku Rasenmäher Test – Fazit

Letztendlich sind die Akkurasenmäher eine sehr gute Variante zu den benzinbetriebenen Rasenmähern. Gerade für das schnelle, saubere und effiziente Rasenmähen sind sie hervorragend geeignet. Natürlich sind sie, aufgrund der Akkukapazität, nicht für allzu große Flächen geeignet. Dies lässt sich allerdings mit einem Zweitakku umgehen. Gerade für Menschen, die Probleme haben. Den Benzinmotor anzulassen bzw. Probleme haben auf das Kabel aufzupassen. Sind mit dem Akkurasenmäher auf der einfachen und sicheren Seite. Denn so kann das schöne Grün im Sommer schnell lobenswerte Blicke auf sich ziehen.

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